Betriebsgruppe DTA Dortmund

    DTTS Wuppertal: Telekom stellt Beschäftigten den Stuhl vor die …

    DTTS Wuppertal: Telekom stellt Beschäftigten den Stuhl vor die Tür

    In Wuppertal will die Telekom, mit dem Standortkahlschlag beim Innendienst der Deutschen Telekom Technischer Service GmbH (DDTS), rund 30 Kolleginnen und Kollegen den Stuhl vor die Tür stellen.

    Sie sollen sich, wenn es nach der Telekom geht, künftig täglich auf die (ohnehin völlig überfüllten) Autobahnen begeben und zu den „Zielstandorten“ Dortmund oder Köln fahren.
    Aus der Sicht am grünen Tisch, von weit oben und nur auf der Landkarte, mag man vielleicht meinen können, dass das „nicht so dramatische“ Entfernungen wären. Wer sich aber regelmäßig im Berufsverkehr über zig Kilometer im stop and go über diese Wege geschoben hat, der weiß, dass das unkalkulierbar Zeit kostet und krank macht.
    Zumal es auch arbeitsorganisatorisch überhaupt keine Notwendigkeiten für diesen Zentralisierungswahn des Telekom-Konzernes gibt.

    Die Anwesenden Kolleginnen und Kollegen haben sich daher am 24. Juni, um fünf vor zwölf vor dem Telekom-Standort getroffen und ihren Unmut zum Ausdruck gebracht.

    Die Betroffenen fordern:

    • Eine deutlich höhere Anzahl von Standorten!
      (die sich nicht in der Qualität differenzieren)
       
    • Ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Abmilderung von Betroffenheiten!
       
    • Standortgarantien und Schutzregelungen!
    DTTS Wuppertal Ralf Pilger DTTS Wuppertal